Lange habe ich darüber nachgedacht, wie ich das, was es über mich zu berichten gibt, zu Papier bringe. Es ist meine erste Homepage, vor der ich jetzt sitze und mir meinen inzwischen rauchenden Kopf zerbreche. Viele liebe Freunde und nette Bekannte hatten mich in der Vergangenheit "bearbeitet", ein paar Zeilen über meine interessante Arbeit im Bereich der Alternativ-Medizin und auch über mein doch recht bewegtes Leben zu schreiben. Mein Leben erscheint im ersten Augenblick wie ein durcheinander geratener Wollknäuel, der aber bei genauem Hinsehen eine faszinierende Systematik und bemerkenswerte Logik beinhaltet. Ich selbst empfinde viel Normalität in meinen außergewöhnlichen Fähigkeiten, die eng und ergänzend verbunden sind, mit meinen bisherigen Lebenserfahrungen. Diese wiederum sind geprägt durch die Vielschichtigkeit meines bewegten Lebens; und nur bei von mir sehr selten gezogenen Vergleichen wird mir die Besonderheit meines Weges bewusst. Ich bin verheiratet und Mutter von zwei erwachsenen, liebenswerten Söhnen. Doch tue ich mich im Moment schwerer, als ich dachte, über mich selbst ein paar Zeilen nieder zu schreiben; aber jetzt ich kremple meine beiden Ärmel hoch und lege los: Ich habe weitaus mehr erfahren dürfen, als ich je zu hoffen gewagt hätte: es war und ist ein Leben in und mit Liebe und Dankbarkeit, gepaart mit einem kräftigen Anteil Lebensfreude, wie aber auch tiefe Trauer, dazu eine große Portion Gesundheit durchzogen mit herausfordernden schweren Erkrankungen, begleitet von der Fähigkeit in Ausgeglichenheit, Zufriedenheit und dem tiefen Gebet leben zu können und nach jedem "Tiefschlag" ein immer wieder schönes Zuhause für meinen Körper, Geist und meine Seele gestalten zu dürfen. So bot sich mir eine unglaubliche Vielzahl von außergewöhnlichen Gelegenheiten, das Leben von allen nur denkbaren Seiten, aus unterschiedlichen Perspektiven kennen zu lernen und auch bewältigen zu dürfen. Oftmals lag mein Weg wie ein unüberwindbar hoher Berg vor mir, zu dessen Gipfel ein sehr, sehr langer und steiniger, teilweise im Zickzack leitender mühsamer Pfad führte; und wenn ich zur Bergspitze hinauf sah, wusste ich nicht, was mich auf der anderen Seite des Berges erwartete. So wurden auch Verzweiflung, Trauer, Hoffnungslosigkeit, Ängste und Krankheit zu meinen Wegbegleitern, doch nur für eine sehr kurze Dauer, denn während ich meinen langen, anfangs beschwerlichen Weg ging, hatte ich stets das Ziel vor Augen, den Gipfel zu erreichen - und so wurde der Zickzack-Weg für mich zu einem gradlinigen lehrreichen Aufstieg, der mich beschwingt den Gipfel erreichen ließ, um auf der anderen Seite des Berges eine zuvor noch nicht erlebte wunderbare Seite meines Lebens kennen zu lernen ... … und so geschah es viele, viele Male. Im Januar 1948 bin ich in Hannover geboren und aufgewachsen. Es war der außergewöhnliche Aufbau der BRD und die damit verbundene Emsigkeit der Nachkriegszeit, die mich als Kind prägten. Meine bevorzugten Spielplätze waren gefährliche Trümmergrundstücke, leere Bunker und ein von wartenden Tagelöhnern belagerter Güterbahnhof in der Nordstadt von Hannover. Bei unserem für damalige Zeiten gut sortierten  Kaufmann um die Ecke bekam ich eine große Tüte gefüllt mit süßen roten Himbeerbonbons für ein paar Pfennige. Ich erinnere mich noch gut an die alten Pferdewagen, deren Räder mit Eisenringen beschlagen waren und die über das holprige Kopfsteinpflaster in unserer Straße mit lautem Getöse rollten. Da war der uns allen bekannte Lumpensammler, der laut die Glocke läutet und rief: "Lumpen, Eisen und Papier" und wir Kinder auf der Straße liefen ihm lachend hinterher; oder der Kohlenmann kam, und schnell wurde der Rost vor dem Kellerfenster entfernt, so dass er die staubenden Kohlen zentnerweise in den engen Schacht schütten konnte. Die noch dampfenden Pferdeäpfel blieben nur kurze Zeit auf der mit Basaltkopfstein gepflasterten Straße liegen, denn gleich kamen alte Frauen mit Handfeger und Kehrblech aus ihren Häusern und sammelten diese zum Düngen für ihre Blumen auf. Es machte mir großen Spaß, zum nahegelegenen Milchmann zu gehen, um die frische Milch in einer emaillierten Milchkanne mit dazugehörigem Deckel zu holen. Nach einigen riskanten Übungen konnte ich die schon etwas beschädigte Milchkanne so gut kreisförmig durch die Luft schleudern, dass aber auch kein Tropfen des edlen Getränks verschüttet wurde. Als ich noch im unbeschwerten Vorschulalter war, zogen meine Eltern in einen anderen Stadtteil von Hannover. Zwei großer grüner Parkanlagen mit wunderschönen Spielplätzen wurde tagsüber mein neues Zuhause und gaben mir all das, wovon ich zuvor nur geträumt hatte. Ich schloss viele für mich sehr wichtige Freundschaften, insbesondere mit Jungen, denn diese spielten nicht mit den "blöden Puppen" und, was noch wichtiger für mich war, ich konnte sie auch mal schubsen und verhauen, ohne dass sie gleich herzzerreißend heulten und zu Mama liefen. Ich fühlte mich gut - bis die schreckliche Schulzeit für mich begann. Abrupt und gnadenlos wurde ich aus meinen spielerischen Träumen herausgerissen. Alles hatte sich mit einem gewaltigen Schlag verändert. Da half auch die größte Zuckertüte nichts, in deren Mitte ein größerer Ball so geschickt platziert war, dass er den unteren Bereich völlig für jegliche Art der leckeren Süßigkeiten blockierte. Ich empfand von vorgetäuschter Zuckertüte bis disziplinierter Schule alles als Lug und Trug. Nun war es endgültig aus und vorbei, das wunderschöne freie Leben: HASE, HAUS, EI, NEST … all diese bebilderten Worte schmückten unser mit 52 alten Pulten eng bestücktes Klassenzimmer. Unser nach meinem damaligen Empfinden recht alter Lehrer - mag er ereignisreiche 40 Jahre auf dem Buckel gehabt haben - war mit einer schweren Verletzung aus dem Krieg zurückgekommen und hatte sein Verständnis für viele alltäglichen Situationen vergessen oder auf dem grausamen Schlachtfeld voller Frust zurückzulassen. Als ich meinen strengen, und wie er selbst meinte, vom Leben betrogenen Lehrer einmal fragte, warum er ausschließlich die ungezogenen Jungen und nicht die ebenfalls zu bestrafenden Mädchen mit einem dünnen, relativ kurzen Rohrstock verprügeln würde, und ihm im gleichen Zusammenhang versuchte zu erklären, dass ich dieses, im Rahmen der bei uns im damals noch sehr jungen Grundgesetzt verankerten Gleichbehandlung von Mann und Frau, für eine große Ungerechtigkeit halten würde, war es um mich geschehen. Ungern zwängte ich mich aus meiner engen Schulbank, die mit dem schrägen Pult fest verankert war, hervor. Doch der Aufforderung meines mittlerweile recht zornigen Lehrers nach vorne zum gefürchteten Lehrertisch zu kommen, hatte ich uneingeschränkt Folge zu leisten. Was nun kam, war absolut klar; ich musste mich über den großen Lehrertisch beugen, und schon peitschte das dünne Rohrstöckchen auf meinen kleinen Allerwertesten. Ich erinnere mich noch gut an diese von mir voller kindlichem Übermut selbst provozierte Situation, denn es hatte fürchterlich weh getan. Doch weiß ich auch, ich habe keine einzige Träne vergossen, nur noch bemerkt, dass es völlig richtig sei, Mädchen genauso zu behandeln, wie Jungen. Ansonsten fand ich die auferlegte, ja sogar gesetzlich geregelte Pflicht, regelmäßig die Schule besuchen zu müssen, ausgesprochen lästig. Ein gewisses Unverständnis machte sich in meinem kindlichen Gehirn breit, dass andere Menschen das Recht hatten, über mein ganz persönliches Tun und Handeln und meine Zeiteinteilung zu bestimmen. Doch nicht genug damit, dass ich in meiner freien Entscheidung zu spielen oder mich mit Freunden zu treffen, eingeschränkt war und in der Schule stets zu guten Leistung und stetiger Aufmerksamkeit aufgefordert wurde, nein, da ging es in meinem Elternhaus noch weiter: Strenge Disziplin und Dressur lehrten mich Gehorsam, Zucht und Ordnung. Während ich meinen großartigen Vater so liebte, dass ich mich in meiner frühen Kindheit entschloss, ihn zu gegebener Zeit zu heiraten, war meine Sympathie zu meiner mich stets dressierenden, kontrollierenden, keinerlei Widerworte oder Zuwiderhandlungen duldende Mutter, die nur eine Meinung gelten ließ, nämlich ihre eigene, sehr verhalten. Der kindliche Entschluss, meinen geliebten Vater heiraten zu wollen, verblasste jedoch mehr und mehr mit dem nicht vermeidbaren Kennenlernen von Freunde männliche Natur. Eine ganz besondere Rolle in meinem komplexen Leben sollte meine exzentrische, außergewöhnlich und zauberhafte Gedichte schreibende Tante Wilma, eine Cousine meiner Mutter, spielen. Tante Wilma war eine sehr gläubige Frau. Sie erzählte mir oft stundenlang Geschichten von Jesus, von den vielen Heiligen und vom lieben Gott. Manchmal durfte ich bei ihr schlafen - mitten in ihrem Ehebett auf der Besucherritze -, und dann erzählte sie mir von vielen in der Bibel niedergeschriebenen Wundern vor dem Einschlafen... und ich sah, was sonst niemand sah... und ich spürte, was sonst niemand spürte... und ich hörte, was sonst niemand hörte... ich sprach mit dem lieben Gott, mit meinen Engeln… und sie sagten mir, was für mich gut sei, und was ich besser lassen möge... ich sah viele unvorstellbare, wunderbare Wesen im Freien und in Räumen. Ich konnte mit ihnen reden und fühlte befremdende Beklemmung wie befreiende Vertrautheit, gepaart mit unsagbarem Glücksgefühl, tiefster Freude und innigster Zuneigung zugleich. Tante Wilma lehrte mich zu verstehen, zu glauben  und zu vertrauen. Sie zeigte und öffnete mir eine goldene Tür, durch die ich voller Zuversicht ging, um meinen Weg und den Weg zu Gott zu finden. War es märchenhafter Traum, war es nüchterne Wirklichkeit, oft war es sehr schwierig für mich, dieses auseinander zu halten, denn ich spürte im tiefsten Innern, dass ich außergewöhnliche Fähigkeiten hatte: Verletzte sich jemand in meinem nahen Umfeld, wusste ich, ich brauchte bloß meine Hand darüber zu halten, und der schneidende oder brennende Schmerz verging, oder die Wunde hörte auf zu bluten - und so geschah es dann auch, wenn ich meine Hand darüber legte. Teilweise wurde ich belächelt und gehänselt, teilweise geliebt und akzeptiert. Doch oft hörte ich auch die mich als Kind sehr kränkenden Worte: die spinnt... die ist ja verrückt. Diese negativen Aussagen taten mir sehr weh und kränkten mich zutiefst, doch andererseits motivierten sie mich, nach meinem erfolgreichen Schulabschluss eine sehr qualifizierte Ausbildung zu absolvieren. Mir war damals schon bewusst, Du kannst in Deinem Leben nur angestrebte Ziele erreichen, wenn Du bestimmte Regeln der allgemeinen Gesellschaft einhältst und "mitspielst" - dazu gehört unter anderem eine solide Basis in Form einer anerkannte, wenn möglich, akademischen Ausbildung. Ich bin Diplomverwaltungswirtin (FH) und seit meinem 27. Lebensjahr Beamtin bei einer Bundesbehörde. Doch in all die Jahre meiner Schul- und Berufsausbildung sowie meiner Berufstätigkeit ließ mich die fesselnde Faszination der unglaublichen Energie, die aus meinen beiden Händen nur mittels meiner tiefen Gedanken kam, nicht zur erwünschten Ruhe kommen. Ich hatte keine sinnvolle Erklärung für dieses außerordentliche Phänomen, doch mir war klar, dass es etwas ganz besonderes war: eine großartige Gabe Gottes, von der ich bereits die kleine Spitze eines mächtigen Eisberges kennen lernen dürfen. So beschäftigte ich mich mehr und mehr mit mentalen und esoterischen Bereichen, wie mit NLP, Mentaltraining, der Wirkung von Steinen und Düften, Rutengehen und Pendeln und nahm in tiefen Gebeten und entspannenden Meditationen engen Kontakt zu meinen vielen Engeln auf, die mir stets bei Seite stehen. Doch dann kam in relativ jungen Jahren ein großer Schicksalsschlag auf mich zu. Ich wurde sehr krank und ließ zu, dass durch meine damalige Lebensführung mein zuvor schon durch einen Fahrradunfall physisch geschädigtes Rückgrat so stark belastet wurde, dass es (im übertragenen Sinne) durch den mentalen Druck mehr und mehr "zerstörte" wurde. Die Ärzte konnten mir - außer mit stärksten Schmerzmitteln - nicht mehr helfen, und ein Teil der Diagnose war, in ca. einem halben Jahr sitze ich in einem Rollstuhl. In diesem Augenblick wusste ich, dass ich es schaffen werde, dieser schlimmen Diagnose entgegenzuwirken. Das stark eingeschränkte Leben in einem fesselnden Rollstuhl war nicht der Grund meines Seins, sondern stand für eine große Herausforderung, kluge, weise Wege zur Selbstheilung zu finden und dieses letztendlich zu gehen. Ich dachte viel über den wahren Sinn meines durch Krankheit eingeschränkten Lebens nach; was habe ich hier auf Erden zu lernen, zu begreifen, zu ertragen, zu erfahren, was zu tun? ... und ich beschloss: egal was geschieht, meine beiden Beinen tragen mich, wohin auch immer ich gehen möchte! Ich werde gesund alt, und wenn ich diese Welt verlassen darf, so bis zum letzten Tag  auf hochhackigen Schuhen gehend, mit einem fröhlichen Lächeln und einem lustigen Lied auf den Lippen. …und ferner beschloss ich, von nun an ist mein Glas stets halb voll und nie wieder halb leer. Meine beiden Ärmel hochgekrempelt musste ich aber feststellen…  … ganz so einfach funktionierte das nicht! Ich erkannte, dass körperliche Schäden einfach da, das heißt gegeben sind. Wir können sie nicht weg diskutieren und/oder ignorieren, aber, wir können lernen sie anzunehmen und damit umzugehen. Und besonders wichtig ist es, die auslösenden Ursachen zu erkennen, zu verarbeiten und sinnvolle Veränderungen vorzunehmen! Dass diese meist sehr gravierenden Veränderungen im alltäglichen Leben der aller schwierigste Part sind, werden insbesondere diejenigen bestätigen können, die bereits in einer solch kritischen Situation gesteckt haben. So startete ich einen neuen, anstrengenden Weg. Es begann damit, dass ich eine umfangreiche Ausbildung als Trainer für Autogenes Training machte. Während dieses interessanten  Seminars lernte ich meine heute noch gute Freundin kennen, die mich damals in einer Pause fragte: "Du horch mal, ich habe gehört, da ist ein Reiki-Seminar, kommst Du mit?" - "Natürlich komme ich mit, aber sag mal, was ist denn das?" - "Weiß ich auch nicht so genau, aber etwas mit Handauflegen". Damals war mir noch nicht klar, dass diese unvorhersehbare Entwicklung mein in eingefahrenen Bahnen gut situiertes Leben völlig verändern sollte. Ich lernte plötzlich das kennen, was ich dem Grunde nach immer schon getan hatte: Menschen, Tieren, Pflanzen durch Handauflegen Energie zu übertragen - eine große reine Energie, die Hilfe suchende Menschen, bei gesundheitlichen Problemen, Schmerzen, Depressionen etc., unterstützt, sich selbst zu helfen (Hilfe zur Selbsthilfe). So erfuhr ich, zuerst an mir selbst, mit dieser Energie verantwortungsvoll umgehen zu können und sie anzunehmen. Dazu lernte ich, die mit größter Sorgfalt von mir in gründlicher, präziser Kleinarbeit herausgearbeiteten Ursachen für meine langjährigen Leiden zu erkennen und mit gewissenhafter Konsequenz zu verändern. Ich lernte mehr und mehr mit meinen geliebten Engeln in entspannenden langen Meditationen und Gebeten zu "reden", um wichtigen Informationen für eine baldige und gründliche Gesundung zu erfahren.   Hierbei halfen mir weitere qualifizierte Ausbildungen in Mentaltraining, NLP, Kinesiologie, Entspannungs- und Hypnosetechniken, Reinkarnationstherapien, Autogenem Training, Akupunktur, Thailändischer Heilmassage, um nur einige zu nennen. Ich fand einen für mich sehr guten Meister, der mich zur Reiki-Meisterin und -Lehrerin in der Tradition von Dr. Mikao Usui ausbildete. Es wurde mir sehr bewusst, dass es mein zukünftiger Weg war, kranken Menschen zu helfen, die nicht mehr weiter wussten und um fremde Hilfe baten. Um dieses in Deutschland praktizieren zu dürfen, entschloss ich mich, die Heilpraktiker-Ausbildung zu absolvieren. Hierzu meldete ich mich zu einem entsprechenden Seminar im wunderschönen Thailand an... … und wieder kam es anders. Ich machte zwar eine interessante Ausbildung zum Heilpraktiker (ohne Überprüfung), gründete dann aber 1993 gemeinsam mit einem deutschen Heilpraktiker und mit Thailändischen Partnern ein College "College of natural medicine". Es war ein Zentrum für Ausbildung, Therapie, Unterricht und Forschung in ganzheitlicher Medizin, Psychologie und Spiritualität und diente der Begegnung und dem Austausch/der Förderung von Wissen und Fähigkeiten von Menschen unterschiedlicher Kulturen. Ferner war es eine Einrichtung, die primär wohltätigen Zwecken diente. Viele Monate vom Jahr hielt ich mich in Thailand auf, um dort zu unterrichten und meine nationalen wie auch internationalen Patienten zu betreuen. In dieser Zeit machte ich in Sri Lanka, die Perle des Indischen Ozeans genannt, meine Akupunktur-Ausbildung an der International Open University of Alternative Medicine in Colombo. Ende 1994 zog ich mit meinen zwei Kindern nach Sri Lanka. Mein doch so geordnetes Leben begann sich plötzlich wie im Kreise zu drehen. Ich lebte in einem 3.Welt Land, in dem der Bürgerkrieg gärte, mit allen positiven wie auch negativen Konsequenzen. Ich kümmerte mich viel um die armen und kranken Menschen. In Malariagebieten half ich ihnen, mit speziellen ätherischen Ölen der Plage mehr oder weniger Herr zu werden. Gemeinsam hatten wir große Erfolge. Die Einheimischen kamen zu mir, wenn aus medizinischer Sicht keine Hilfe mehr möglich war - Aids-kranke, Krebskranke, Menschen ohne Hoffnung - meine kleine Praxis war von den frühen Morgenstunden bis in die späte Nacht hinein rege besucht. Ich gab meinen hilfebedürftigen und liebgewonnenen Patienten oft von dem einfachen "Sri-Lanka-Essen", das sie so liebten, sie bekamen Tee zum Trinken und ich kaufte ihnen Medikamente, Kleidung... aber ich glaube - nein ich weiß - das wichtigste war, ich gab ihnen meine ganze Liebe, ein großes Maß an Aufmerksamkeit und tiefe Zuneigung, unabhängig von Rasse und Glaube. Der grausame Bürgerkrieg blieb stets meinem Hause fern. An der Open International University for Complementary Medicine in Colombo/Sri Lanka hielt ich Vorlesungen, veranstaltete Workshops und behandelte Patienten aller Nationalitäten im dazugehörigen Krankenhaus. Ich hatte meine Praxen in Sri Lanka, Thailand und Deutschland. Regelmäßig reiste zu den vielen interessanten Weltkongressen nach Australien, nach Hongkong usw., um auch hier Workshops abzuhalten, in denen ich meine Arbeit in der Alternativ-Medizin vorstellte. In Hongkong mir wurden zwei Doktorwürden (Doctor of Medicina Alternativa und Doctor of Philosophy) und in Colombo der Titel des Visiting-Professor verliehen. Diese Titel sind in Deutschland nicht anerkannt. Ferner erhielt ich die Life Membership of Medicina Alternativa der Universität in Colombo. Mein langer und abwechslungsreicher Auslandsaufenthalt in Asien, insbesondere in Sri Lanka und Thailand, eröffnete mir zuvor ungeahnte Wege und Möglichkeiten, ein umfangreiches, ja ein umfassendes Wissen über Ursprung, Symbole und Geschichte der eigentlichen Bio-Energie zu erfahren. Hier fand ich nach mühevollen, der Suche gewidmeten Jahre den Weg zu Jeewa Shakti, der ältesten Methode zur Übertragung von Bio-Energie, deren Ursprungsland Japan ist. Im Sommer 1998 kehrte ich wieder in unser schönes Deutschland zurück. Es waren schwere Schicksalsschläge, die mich diesen, dem Grunde nach ungewollten Schritt, gehen ließen; und mit der Rückkehr nach Deutschland waren die vielen Probleme wahrhaft noch nicht beendet … sie fingen gerade erst richtig an. Als ich am 01.01.2000 dem Menschen begegnete, auf den ich meinte, immer gewartet zu haben, aber nicht mehr daran geglaubt hatte, dass es ihn wirklich gibt, veränderte sich mein Leben grundlegend. Da war er, stand vor mir, und ich war überzeugt, wir gehören zusammen. Im Jahr 2002 heirateten wir, und ich trug den langersehnten Wunsch in meinem nunmehr glücklichen Herzen, mit diesem Mann alt werden zu  können. Doch diese Verbindung war die größte Herausforderung, die mir in meinem bisherigen Leben zuteilwurde, aber andererseits war sie für mich der bedeutendste und beste Lehrmeister, den ich mir je in meinem Leben wünschen konnte. Durch großes Leid und schwerste Krankheit aufgerüttelt, habe ich mein Leben wieder liebevoll und mit frohem Herzen in die Hand genommen - wieder gemeinsam mit meinem Ehemann. Meine beiden liebenswerten Söhne sind erwachsen und gehen ihre eigenen sehr respektablen Wege. ... und meine kleine Hündin Lilly, die mich seit 1991 ständig begleitet hatte, war in meinem Leben eine meiner treueste und ehrlichste Freundinnen - ich habe sie lieb! - Lilly starb im Sommer 2010. Heute bin ich sehr dankbar für all das, was ich erleben durfte, erlebe und noch erleben darf. All diese Schicksalsschläge, formten mich zu dem Menschen, der ich heute bin. Nur selbst Erlebtes und selbst Erfahrenes formt und prägt uns und gibt uns weit über das allgemeine Wissen hinaus die Weisheit des Lebens. Ich habe es mir zum Ziel gemacht, den Menschen zu helfen, die mich um Hilfe bitten den Menschen mein umfangreiches Wissen weiter zu geben, die mich darum fragen Auch wenn meine Gesundheit mir immer wieder kleinere oder auch größere "Streiche gespielt hat", so habe ich doch erfahren dürfen, wenn ich gebraucht werde, habe ich die all Kraft und Energie, die ich benötige, um für anderen da zu sein, um ihnen eine große Hilfe zur erwünschten Selbsthilfe zu geben. Karin Leitner Online Herzlich willkommen auf meiner Homepage